HamBurger
Arbeiten mit dem Windows Movie Maker
Anhand eines kleinen Beispiel möchte ich hier erläutern, wie man
mit Hilfe des Windows Movie Maker ein Video erstellen kann.
Hierfür habe ich in RCT3 eine kleine Achterbahn gebaut und werde
nun davon ein Video zusammenschneiden.
1. Video importieren

Als erstes muss der aufgenommene Videoclip, in diesem Fall die
gesamte Onride-Fahrt einer Achterbahn, in das Programm geladen
werden. Hierfür wählt man links unter 1. Video aufnehmen den
Menüpunkt Video importieren.

Jetzt wählt man die zu importierenden Videoaufnahme. Die Videos
von RCT3 werden standartmäßig im Ordner Eigene Videos unter
RCT3 abgespeichert. Der Übersichtlichkeit halber sollte der Videoclip
vor dem importieren noch umbenannt werden, damit das Nachbe-
arbeiten später einfacher wird.

Der geladene Videoclip wird nun im Fenster Sammlungen angezeigt.
Da die Orginalaufnahme etwas zu lang war, wurde dieses vom Movie
Maker beim Importieren in vier kürzere Clips geteilt, was aber nicht
weiter störend ist.
Auf diese oder ähnliche Weise lassen sich so auch Bilder und Sound-
dateien in Form einer Sammlung hinzufügen.
2. Video bearbeiten

Jetzt werden die einzelnen Clips wieder zu einem zusammen gesetzt.
Hierzu zieht man bei gedrückter Maustaste den jeweiligen Clip aus der
Sammlung auf die Videospur der Zeitachse und lässt die Maustaste los.
Hat man alle vier Teile auf der Zeitleiste platziert, kann man im Vor-
schaumonitor die Videosequenz betrachten und überprüfen, ob auch
alle Clips an die richtigen Stelle gesetzt wurden.
Bevor man nun mit der Nachbearbeitung beginnt, wäre jetzt ein guter
Zeitpunkt, das Projekt zu speichern.
Oft befinden sich am Anfang und/oder am Ende einer Videoaufnahme
Überlängen, die jetzt gekürzt werden können. Hierfür fährt man mit
der Maus an den Anfang, bzw. an das Ende des zu kürzenden Clips,
bis sich der Mauszeiger verändert. Jetzt mit gedrückter Maustaste das
Symbol so lange auf der Zeitachse verschieben, bis die gewünschte
Start-/Endposition erreicht ist.

Alternativ könnte man auch den Zeitmarker an die gewünschte Stelle
auf der Zeitachse setzen und dann unter dem Menüpunkt Clip die
Funktion Teilen wählen. Hiermit würde der Clip an der gewählten
Position geschnitten und es könnte darauf hin der überflüssige Teil
des Videoclips gelöscht werden.
Theoretisch wäre jetzt das Video fertig und man könnte es so veröf-
fentlichen. Meist ist es jedoch so, dass ein einfaches Video einer On-
ride-Fahrt recht langweilig wirkt. Besser ist es da, das Filmchen zum
Beispiel mit kurzen Aufnahmen aus verschiedener Kamerapositionen
interessanter zu gestalten. Aber auch eine Titeleinblendung und/oder
Musik-/Geräuschuntermalung könnten für eine abwechslungsreiche
Stimmung sorgen und lassen das Ganze gleich etwas professioneller
erscheinen.
3. Videosequenz einfügen
Vorab erst einmal etwas Grundsätzliches zum besseren Verständnis.
Bei normalen Parkvideos spielt die Zeit nur eine untergeordnete
Rolle und man braucht sich beim Einfügen von Videosequenzen
keine großen Gedanken darüber zu machen. Da es sich hier aber
um eine Fahrt mit einer Achterbahn handelt, muss der Zeitfaktor
schon beachtet werden, da die Fahrt ja nur eine bestimmte Zeit
dauert und nicht durch Einfügen von Videoclips verlängert werden
sollte (außer es handelt sich um einen künstlerisch gewollten Effekt).
Hat die einzufügende Videosequenz z. B. eine Länge von 2 Sekunden,
muss die Sequenz der Onride-Fahrt eben um diese 2 Sekunden ge-
kürzt werden.
Dies gilt aber nur, wenn ein harter Schnitt (Bild an Bild ohne Über-
blendung) gemacht wird. Möchte man einen weichen Übergang
oder besondere Videoeffekte, wie z. B. Kräuseln, Bildexplosion oder
andere Bild-in-Bild-Übergänge, verwenden, sind die Zeiten für diesen
Effekt ebenfalls hinzu zu addieren. Die nachstehende Grafik soll dies
noch einmal verdeutlichen.

Man kann vielleicht erkennen, dass für einen weichen Schnitt ein
längerer Clip eingefügt werden muss, da für die Dauer des Video-
übergangs Bilder von beiden Videosequenzen vorhanden sein müssen.
Als Standart für Einblendungen und Videoübergänge verwendet der
Movie Maker eine Dauer von 1,25 Sek. Diese Wert kann aber unter
Extras/Optionen/Erweitert den eigenen Bedürfnissen angepasst
werden.
So, dann wollen wir mal loslegen - und damit es etwas komplizierter
wird, natürlich mit einem weichen Schnitt. Um dadurch nicht die Länge
der Achterbahnfahrt zu verändern, notiert man sich als Erstes die
Gesamtlänge des aktuellen Videos (wird z. B. rechts unten im Vorschau-
monitor mit angezeigt).
Nachdem die einzufügende Videosequenz importiert wurde, wird nun
mit Hilfe des Zeitmarkers die ungefähre Mitte der Einfügeposition für
den neuen Clip gesucht.

Nicht selten stören hierbei die von Movie Maker erstellten Schnitt-
punkte. Aus diesem Grund markieren wir mit der Maus und gedrückter
Umschalt-Taste die betroffenen Videoclips und verbinden diese mit
Clip/Kombinieren (STRG+UMSCHALT+C).
Nun kann an der gewählten Position der vorhanden Clip mit Clip/Teilen
(STRG-L) getrennt werden.
Als nächstes zieht man nun den neuen Clip an die Schnittposition und
fügt diese dort neu ein.

Profis haben Timecode - wir haben Gefühl. Das wird auch benötigt,
um den Schnitt einigermaßen präzise zu setzen.
Dabei gehe ich wie folgt vor: Ich suche mir im neu eingefügten Clip
(Clip2) die Position, die mit der Schnittposition des ersten Clip (Clip 1)
übereinstimmt und notiere mir von beiden Positionen die Zeiten.

Jetzt gehe ich im Clip 2 rückwärts zu der Position, an der die Ein-
blendung beginnen soll. Hier notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Zu
diesem Wert addiere ich wieder die 1,25 Sek., die der Movie Maker
für die Einblendung benötigt. Diesen Wert ziehe ich nun von der
vorher notierten Clip 2-Zeit ab. Um diese Differenz wird Clip 1 dann
gekürzt.
Unter 2. Film Bearbeiten/Videoübergänge anzeigen wird nun ein
passender Videoübergang gesucht und mit der Maus auf die Anfangs-
Schnittposition von Clip1/Clip2 gezogen.

Die Endschnittmarke zu finden, ist etwas einfacher. Hierzu suchen wir
uns einfach die Position, an der die Einblendung von Clip 1 enden soll.
Jetzt brauchen wir nur noch Clip 2 solange zu kürzen, bis die Gesamt-
länge des Videos der ursprünglichen notierten Gesamtlänge plus 1,25
Sek. für den Übergang entspricht. Nach Einfügen des zweiten Video-
übergangs sollte die Videolänge wieder mit dem Anfangswert überein-
stimmen.
4. Titel/Nachspann hinzufügen
Zu einem perfekten Video gehören natürlich auch eine TitelEinblen-
dung und/oder ein Nachspann. Movie Maker bietet hierfür eine Funk-
tion unter 2. Film bearbeiten / Titel oder Nachspann erstellen
an.

Hier einfach den Text für den Titel oder den Nachspann eingeben, die
gewünschte Art der Titelanimation wählen und auf Fertig, Titel den
Film hinzufügen klicken.
So. das war’s. Noch ein bisschen (lizenzfreie) Musik oder Geräusche
hinzugefügt, und ein tolles Video ist fertig.
Nun muss daraus nur noch eine Videodatei erstellt werden.
5. Veröffentlichen
Ausgehend davon, dass das Video später im Internet veröffentlicht
werden soll, wählt man unter 3. Film fertig stellen den Menüpunkt
Auf Computer speichern oder direkt An Webseite senden.
Nachdem dem Video ein aussagekräftiger Name gegeben wurde, kom-
mt nun der interessanten Teil des Exportierens, da jetzt entschieden
werden muss, in welcher Qualität das Video gespeichert werden soll.

Je nach Verwendungszweck können verschieden Einstellungen ge-
wählt werden. Grundsätzlich gilt aber, je größer die Anzeigegröße und
je höher die Bitrate, desto größer wird auch die Videodatei.
Als guter Kompromiss für die Veröffentlichung im Internet hat sich die
Einstellung Video für LAN (1,0 Mbit/s) bewährt, da hier beiverhältnis-
mäßig guter Qualität kleine Dateigrößen erzielen lassen.
Bei umfangreicheren Videos kann man natürlich auch zwei Versionen
anbieten – eine für DSL-Benutzer und eine kleinere für ISDN/Modem-
User.
So, das war’s. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Tutorial den Einstieg
in den Windows Movie Maker etwas vereinfachen.
Zum Abschluss hier noch das Video zum Tutorial (zum Aufrufen einfach
auf das Bild klicken
)

Videoformat: *.wmv
Bildgröße: 640 x 480 px
Dateigröße: ca. 9,4 MB
Dauer: 1:25 Min.
Anhand eines kleinen Beispiel möchte ich hier erläutern, wie man
mit Hilfe des Windows Movie Maker ein Video erstellen kann.
Hierfür habe ich in RCT3 eine kleine Achterbahn gebaut und werde
nun davon ein Video zusammenschneiden.
1. Video importieren

Als erstes muss der aufgenommene Videoclip, in diesem Fall die
gesamte Onride-Fahrt einer Achterbahn, in das Programm geladen
werden. Hierfür wählt man links unter 1. Video aufnehmen den
Menüpunkt Video importieren.

Jetzt wählt man die zu importierenden Videoaufnahme. Die Videos
von RCT3 werden standartmäßig im Ordner Eigene Videos unter
RCT3 abgespeichert. Der Übersichtlichkeit halber sollte der Videoclip
vor dem importieren noch umbenannt werden, damit das Nachbe-
arbeiten später einfacher wird.

Der geladene Videoclip wird nun im Fenster Sammlungen angezeigt.
Da die Orginalaufnahme etwas zu lang war, wurde dieses vom Movie
Maker beim Importieren in vier kürzere Clips geteilt, was aber nicht
weiter störend ist.
Auf diese oder ähnliche Weise lassen sich so auch Bilder und Sound-
dateien in Form einer Sammlung hinzufügen.
2. Video bearbeiten

Jetzt werden die einzelnen Clips wieder zu einem zusammen gesetzt.
Hierzu zieht man bei gedrückter Maustaste den jeweiligen Clip aus der
Sammlung auf die Videospur der Zeitachse und lässt die Maustaste los.
Hat man alle vier Teile auf der Zeitleiste platziert, kann man im Vor-
schaumonitor die Videosequenz betrachten und überprüfen, ob auch
alle Clips an die richtigen Stelle gesetzt wurden.
Bevor man nun mit der Nachbearbeitung beginnt, wäre jetzt ein guter
Zeitpunkt, das Projekt zu speichern.
Oft befinden sich am Anfang und/oder am Ende einer Videoaufnahme
Überlängen, die jetzt gekürzt werden können. Hierfür fährt man mit
der Maus an den Anfang, bzw. an das Ende des zu kürzenden Clips,
bis sich der Mauszeiger verändert. Jetzt mit gedrückter Maustaste das
Symbol so lange auf der Zeitachse verschieben, bis die gewünschte
Start-/Endposition erreicht ist.

Alternativ könnte man auch den Zeitmarker an die gewünschte Stelle
auf der Zeitachse setzen und dann unter dem Menüpunkt Clip die
Funktion Teilen wählen. Hiermit würde der Clip an der gewählten
Position geschnitten und es könnte darauf hin der überflüssige Teil
des Videoclips gelöscht werden.
Theoretisch wäre jetzt das Video fertig und man könnte es so veröf-
fentlichen. Meist ist es jedoch so, dass ein einfaches Video einer On-
ride-Fahrt recht langweilig wirkt. Besser ist es da, das Filmchen zum
Beispiel mit kurzen Aufnahmen aus verschiedener Kamerapositionen
interessanter zu gestalten. Aber auch eine Titeleinblendung und/oder
Musik-/Geräuschuntermalung könnten für eine abwechslungsreiche
Stimmung sorgen und lassen das Ganze gleich etwas professioneller
erscheinen.
3. Videosequenz einfügen
Vorab erst einmal etwas Grundsätzliches zum besseren Verständnis.
Bei normalen Parkvideos spielt die Zeit nur eine untergeordnete
Rolle und man braucht sich beim Einfügen von Videosequenzen
keine großen Gedanken darüber zu machen. Da es sich hier aber
um eine Fahrt mit einer Achterbahn handelt, muss der Zeitfaktor
schon beachtet werden, da die Fahrt ja nur eine bestimmte Zeit
dauert und nicht durch Einfügen von Videoclips verlängert werden
sollte (außer es handelt sich um einen künstlerisch gewollten Effekt).
Hat die einzufügende Videosequenz z. B. eine Länge von 2 Sekunden,
muss die Sequenz der Onride-Fahrt eben um diese 2 Sekunden ge-
kürzt werden.
Dies gilt aber nur, wenn ein harter Schnitt (Bild an Bild ohne Über-
blendung) gemacht wird. Möchte man einen weichen Übergang
oder besondere Videoeffekte, wie z. B. Kräuseln, Bildexplosion oder
andere Bild-in-Bild-Übergänge, verwenden, sind die Zeiten für diesen
Effekt ebenfalls hinzu zu addieren. Die nachstehende Grafik soll dies
noch einmal verdeutlichen.

Man kann vielleicht erkennen, dass für einen weichen Schnitt ein
längerer Clip eingefügt werden muss, da für die Dauer des Video-
übergangs Bilder von beiden Videosequenzen vorhanden sein müssen.
Als Standart für Einblendungen und Videoübergänge verwendet der
Movie Maker eine Dauer von 1,25 Sek. Diese Wert kann aber unter
Extras/Optionen/Erweitert den eigenen Bedürfnissen angepasst
werden.
So, dann wollen wir mal loslegen - und damit es etwas komplizierter
wird, natürlich mit einem weichen Schnitt. Um dadurch nicht die Länge
der Achterbahnfahrt zu verändern, notiert man sich als Erstes die
Gesamtlänge des aktuellen Videos (wird z. B. rechts unten im Vorschau-
monitor mit angezeigt).
Nachdem die einzufügende Videosequenz importiert wurde, wird nun
mit Hilfe des Zeitmarkers die ungefähre Mitte der Einfügeposition für
den neuen Clip gesucht.

Nicht selten stören hierbei die von Movie Maker erstellten Schnitt-
punkte. Aus diesem Grund markieren wir mit der Maus und gedrückter
Umschalt-Taste die betroffenen Videoclips und verbinden diese mit
Clip/Kombinieren (STRG+UMSCHALT+C).
Nun kann an der gewählten Position der vorhanden Clip mit Clip/Teilen
(STRG-L) getrennt werden.
Als nächstes zieht man nun den neuen Clip an die Schnittposition und
fügt diese dort neu ein.

Profis haben Timecode - wir haben Gefühl. Das wird auch benötigt,
um den Schnitt einigermaßen präzise zu setzen.
Dabei gehe ich wie folgt vor: Ich suche mir im neu eingefügten Clip
(Clip2) die Position, die mit der Schnittposition des ersten Clip (Clip 1)
übereinstimmt und notiere mir von beiden Positionen die Zeiten.

Jetzt gehe ich im Clip 2 rückwärts zu der Position, an der die Ein-
blendung beginnen soll. Hier notiere ich mir ebenfalls die Zeit. Zu
diesem Wert addiere ich wieder die 1,25 Sek., die der Movie Maker
für die Einblendung benötigt. Diesen Wert ziehe ich nun von der
vorher notierten Clip 2-Zeit ab. Um diese Differenz wird Clip 1 dann
gekürzt.
Unter 2. Film Bearbeiten/Videoübergänge anzeigen wird nun ein
passender Videoübergang gesucht und mit der Maus auf die Anfangs-
Schnittposition von Clip1/Clip2 gezogen.

Die Endschnittmarke zu finden, ist etwas einfacher. Hierzu suchen wir
uns einfach die Position, an der die Einblendung von Clip 1 enden soll.
Jetzt brauchen wir nur noch Clip 2 solange zu kürzen, bis die Gesamt-
länge des Videos der ursprünglichen notierten Gesamtlänge plus 1,25
Sek. für den Übergang entspricht. Nach Einfügen des zweiten Video-
übergangs sollte die Videolänge wieder mit dem Anfangswert überein-
stimmen.
4. Titel/Nachspann hinzufügen
Zu einem perfekten Video gehören natürlich auch eine TitelEinblen-
dung und/oder ein Nachspann. Movie Maker bietet hierfür eine Funk-
tion unter 2. Film bearbeiten / Titel oder Nachspann erstellen
an.

Hier einfach den Text für den Titel oder den Nachspann eingeben, die
gewünschte Art der Titelanimation wählen und auf Fertig, Titel den
Film hinzufügen klicken.
So. das war’s. Noch ein bisschen (lizenzfreie) Musik oder Geräusche
hinzugefügt, und ein tolles Video ist fertig.
Nun muss daraus nur noch eine Videodatei erstellt werden.
5. Veröffentlichen
Ausgehend davon, dass das Video später im Internet veröffentlicht
werden soll, wählt man unter 3. Film fertig stellen den Menüpunkt
Auf Computer speichern oder direkt An Webseite senden.
Nachdem dem Video ein aussagekräftiger Name gegeben wurde, kom-
mt nun der interessanten Teil des Exportierens, da jetzt entschieden
werden muss, in welcher Qualität das Video gespeichert werden soll.

Je nach Verwendungszweck können verschieden Einstellungen ge-
wählt werden. Grundsätzlich gilt aber, je größer die Anzeigegröße und
je höher die Bitrate, desto größer wird auch die Videodatei.
Als guter Kompromiss für die Veröffentlichung im Internet hat sich die
Einstellung Video für LAN (1,0 Mbit/s) bewährt, da hier beiverhältnis-
mäßig guter Qualität kleine Dateigrößen erzielen lassen.
Bei umfangreicheren Videos kann man natürlich auch zwei Versionen
anbieten – eine für DSL-Benutzer und eine kleinere für ISDN/Modem-
User.
So, das war’s. Ich hoffe, ich konnte mit diesem Tutorial den Einstieg
in den Windows Movie Maker etwas vereinfachen.
Zum Abschluss hier noch das Video zum Tutorial (zum Aufrufen einfach
auf das Bild klicken
)
Videoformat: *.wmv
Bildgröße: 640 x 480 px
Dateigröße: ca. 9,4 MB
Dauer: 1:25 Min.
Für Anfänger sicherlich ganz nützlich.